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BeitragVerfasst: Montag 17. Januar 2011, 22:06 
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Nachdem ich mich länger nicht mehr intensiv mit BAHN beschäftigt habe und deshalb auch hier lange nichts mehr beizutragen hatte, habe ich nun mit neuem Interesse die Weiterentwicklung zur Version 3.86 wahrgenommen. :D
Hierzu möchte ich nun den Vorschlag machen, die Bewegungsschritte der Fahrzeuge individuell einstellbar zu machen. Dass heisst, ich stelle mir im Statusfenster zwei weitere Pfeilbuttons o. ä. vor, mit welchen jeder Nutzer die Bewegungsschritte von 1 Pixel bis 4 Pixel, abhängig von der eigenen Rechnerleistung, individuell einstellen kann. So würden bei leistungsfähigen Rechnern die Züge nicht mehr so ruckelig daherkommen, bei PC mit weniger Rechenleistung würde das Programm aber ebenfalls bei gröberer Einstellung einwandfrei arbeiten wie bisher.

Wäre eine solche Funktion aus eurer Sicht interessant oder ist mein Vorschlag unsinnig? Ich bin gespannt auf die Antworten...


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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Januar 2011, 11:36 
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Klar - eine Simulation, die ruckelt macht ebenso wenig Spaß wie ein Video, dass dauernt nachgeladen werden muss.

Frage: Hattest Du denn die Bildwiederholrate in Deinem BAHN-Netz schon erhöht?
Damit lässt sich -abhängig von der Rechner-/Prozessorleistung auch schon etwas flüssigeres Bild herstellen.

Veränderungen sind möglich entweder direkt im Statusfenster (Mausklick auf die "xxfps"-Anzeige) oder über
Anzeige -> Anzeige-Einstellungen.
Weitere Infos über die Rate erhälst Du in der Hilfe.

Gruß
Rolf

_________________
Mein Link-Tipp zu BAHN: http://www.gerdinoack.de. Dort findet Ihr Filme und Grafiken zu BAHN von Gerd (Username gnock) und mein neues Fahrzeugarchiv, das auch unter dem neuen Direktlink www.gerdinoack.de/Fahrzeugarchiv_385/ zu erreichen ist.


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BeitragVerfasst: Dienstag 18. Januar 2011, 16:52 
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Registriert: Samstag 3. März 2007, 20:16
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Zitat:
Klar - eine Simulation, die ruckelt macht ebenso wenig Spaß wie ein Video, dass dauernt nachgeladen werden muss.

Frage: Hattest Du denn die Bildwiederholrate in Deinem BAHN-Netz schon erhöht?
Damit lässt sich -abhängig von der Rechner-/Prozessorleistung auch schon etwas flüssigeres Bild herstellen.


Nein, so meinte ich das aber auch nicht. Bahn läuft in der Version 3.85 bei mir einwandfrei, zumindest, wenn es keine Riesennetze mit unzähligen Zügen sind. Es geht mir speziell um die Länge der einzelnen Bewegungsschritte der Fahrzeuge. Beispielsweise in diversen Bildschirmschonern wie MM ist meines Wissens eine solche Einstellung möglich, die Fahrzeugzeichnungen pro Schritt zwischen einem und meinetwegen vier oder sechs Pixeln pro Schritt vorwärts kommen zu lassen. Dies hat weder mit der Einstellung der Bildwiederholrate noch der Ablaufgeschwindigkeit der Simulation zu tun.

Das heisst, ich wünsche mir minimale Schrittlängen von 1 Pixel, um ein "fliessendes" Bewegungsbild bei den Fahrzeugen zu sehen. Gleichzeitig möchte ich aber durch die Einstellungsoption erreichen, dass BAHN-Nutzer mit älteren Rechnern dadurch nicht das Nachsehen haben und BAHN bei ihnen, durch den dadurch höheren Arbeitsspeicherbedarf, nicht mehr flüssig läuft.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 3. Februar 2011, 22:20 
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Registriert: Sonntag 16. März 2003, 15:25
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Guten Abend,

MISCHO hat geschrieben:
Zitat:
Klar - eine Simulation, die ruckelt macht ebenso wenig Spaß wie ein Video, dass dauernt nachgeladen werden muss.

Frage: Hattest Du denn die Bildwiederholrate in Deinem BAHN-Netz schon erhöht?
Damit lässt sich -abhängig von der Rechner-/Prozessorleistung auch schon etwas flüssigeres Bild herstellen.


Nein, so meinte ich das aber auch nicht. Bahn läuft in der Version 3.85 bei mir einwandfrei, zumindest, wenn es keine Riesennetze mit unzähligen Zügen sind. Es geht mir speziell um die Länge der einzelnen Bewegungsschritte der Fahrzeuge. Beispielsweise in diversen Bildschirmschonern wie MM ist meines Wissens eine solche Einstellung möglich, die Fahrzeugzeichnungen pro Schritt zwischen einem und meinetwegen vier oder sechs Pixeln pro Schritt vorwärts kommen zu lassen. Dies hat weder mit der Einstellung der Bildwiederholrate noch der Ablaufgeschwindigkeit der Simulation zu tun.

Das heisst, ich wünsche mir minimale Schrittlängen von 1 Pixel, um ein "fliessendes" Bewegungsbild bei den Fahrzeugen zu sehen. Gleichzeitig möchte ich aber durch die Einstellungsoption erreichen, dass BAHN-Nutzer mit älteren Rechnern dadurch nicht das Nachsehen haben und BAHN bei ihnen, durch den dadurch höheren Arbeitsspeicherbedarf, nicht mehr flüssig läuft.


Da stellt sich erstmal die Frage: Wenn man das für einzelne Fahrzeuge festlegen könnte, was soll dann beim Kuppeln von Fahrzeugen passieren, bei denen unterschiedliche Werte festgelegt sind?

Mit der Ablaufgeschwindigkeit der Simulation hat das schon etwas zu tun: Je kleiner die Schrittweite, umso mehr Bewegungsschritte pro Fahrzeug pro Streckenlänge und also auch pro Zeit. Bei wenigen gleichzeitig fahrenden Zügen ist das belanglos (bei MM werden es wohl kaum mehr als 20 gleichzeitig sein), aber bei vielen bremst das die Ablaufgeschwindigkeit doch erheblich aus. Das war zuletzt beim Übergang von BAHN 3.84 auf 3.85 deutlich zu sehen: Halbe Schrittlänge = ungefähr doppelter Rechenaufwand. Den muß die CPU bewältigen, auf den Arbeitsspeicherbedarf hat es dagegen kaum Einfluß.

Man kann in einer Simulation keine Schritte weglassen. D.h. man kann schon, aber das Ergebnis ist dann ein anderes. Das ergibt sich z.B. daraus, daß je gröber die Schritte sind, auch umso mehr bzw. größere Rundungsfehler entstehen. Ein Streckennetz würde auf dem einen Computer wunderbar und ohne Störungen funktionieren, und auf dem anderen nicht. Die Ursache dafür wäre praktisch nicht aufzufinden und deshalb auch nicht zu korrigieren.

Schon beim Laden des Netzes auf den langsameren Computer würde das Netz verfälscht werden: Alle betroffenen Züge auf "krummen" Pixelpositionen müßten auf "glattere" verschoben werden, damit sie in das gröbere Schrittraster passen. D.h. einmal laden und speichern würde schon eine Verzerrung bewirken, selbst wenn die Simulation gestoppt ist.

Grüße
Jan B.


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BeitragVerfasst: Samstag 5. Februar 2011, 15:14 
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Hallo Jan Bochmann,

zunächst einmal vielen Dank für die Beantwortung! :)
Dazu habe ich aber nochmal ein paar Anmerkungen und Fragen:
Zitat:
Da stellt sich erstmal die Frage: Wenn man das für einzelne Fahrzeuge festlegen könnte, was soll dann beim Kuppeln von Fahrzeugen passieren, bei denen unterschiedliche Werte festgelegt sind?

Entschuldigung, hier habe ich mich wohl missverständlich ausgedrückt. :oops:
Ich meine natürlich eine Einstellungsmöglichkeit, welche gleichzeitig alle Fahrzeuge betrifft, soll heißen: auf den gleichen Wert einstellt. Sonst macht es natürlich keinen Sinn, denn mir kommt es mit meinem Vorschlag ja auf eine visuell angenehme, flüssig erscheinende Bewegung des "Gesamtbildes" an.

Zitat:
Mit der Ablaufgeschwindigkeit der Simulation hat das schon etwas zu tun: Je kleiner die Schrittweite, umso mehr Bewegungsschritte pro Fahrzeug pro Streckenlänge und also auch pro Zeit. Bei wenigen gleichzeitig fahrenden Zügen ist das belanglos (bei MM werden es wohl kaum mehr als 20 gleichzeitig sein), aber bei vielen bremst das die Ablaufgeschwindigkeit doch erheblich aus. Das war zuletzt beim Übergang von BAHN 3.84 auf 3.85 deutlich zu sehen: Halbe Schrittlänge = ungefähr doppelter Rechenaufwand. Den muß die CPU bewältigen, auf den Arbeitsspeicherbedarf hat es dagegen kaum Einfluß.

Daher mein Vorschlag der je nach Rechnerleistung individuellen Einstelloption. Die Option zur Verstellung des "Bremsfaktors" hat ja eigentlich den gleichen Grund.
(Ich plane derzeit derzeit die Neuanschaffung eines Rechners mit Mehr-Kern-Prozessor, - die Auswahl ist noch nicht getroffen- , von dem ich deutlich mehr Leistungsfähigkeit erwarte, als von meiner momentanen 8 Jahre alten Rechen-Krücke. Das möchte ich dann natürlich auch in verschiedenster Hinsicht ausreizen.)

Zitat:
Man kann in einer Simulation keine Schritte weglassen. D.h. man kann schon, aber das Ergebnis ist dann ein anderes. Das ergibt sich z.B. daraus, daß je gröber die Schritte sind, auch umso mehr bzw. größere Rundungsfehler entstehen. Ein Streckennetz würde auf dem einen Computer wunderbar und ohne Störungen funktionieren, und auf dem anderen nicht. Die Ursache dafür wäre praktisch nicht aufzufinden und deshalb auch nicht zu korrigieren.

An Weglassen hatte ich auch nicht gedacht, als gröbste Schrittlänge sollte die momentane, (sind es 8 Pixel?) bestehen bleiben, alles darunter sieht furchtbar aus.

Zitat:
Schon beim Laden des Netzes auf den langsameren Computer würde das Netz verfälscht werden: Alle betroffenen Züge auf "krummen" Pixelpositionen müßten auf "glattere" verschoben werden, damit sie in das gröbere Schrittraster passen. D.h. einmal laden und speichern würde schon eine Verzerrung bewirken, selbst wenn die Simulation gestoppt ist.

Eine optionale einfache Halbierung der Schrittlänge gleichzeitig aller Fahrzeuge eines Netzes wäre auch nicht möglich? Vielleicht sogar als nicht speicherbare Option nur für die "aktuelle Sitzung", damit beim Laden eines Netzes auf langsamen Rechnern immer die Einstellung besteht, welche den Prozessor nicht überlastet?!

Sei´s drum, auch wenn dieser Wunsch nicht erfüllbar sein wird, freue ich mich über die immer noch stetige Weiterentwicklung von BAHN und ich werde die Nutzungslizenz auch für die kommende Version wieder erwerben. :!:

Freundliche Grüße vom Niederrhein,
Michael Schoster


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Februar 2011, 18:50 
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Registriert: Sonntag 16. März 2003, 15:25
Beiträge: 1971
Guten Abend,

MISCHO hat geschrieben:
Hallo Jan Bochmann,

Daher mein Vorschlag der je nach Rechnerleistung individuellen Einstelloption. Die Option zur Verstellung des "Bremsfaktors" hat ja eigentlich den gleichen Grund.


Die sollte sich aber nicht auf das Ergebnis der Simulation auswirken.

MISCHO hat geschrieben:
(Ich plane derzeit derzeit die Neuanschaffung eines Rechners mit Mehr-Kern-Prozessor, - die Auswahl ist noch nicht getroffen- , von dem ich deutlich mehr Leistungsfähigkeit erwarte, als von meiner momentanen 8 Jahre alten Rechen-Krücke. Das möchte ich dann natürlich auch in verschiedenster Hinsicht ausreizen.)


Mit mehreren Kernen kann BAHN bisher nicht allzu viel anfangen.

MISCHO hat geschrieben:

An Weglassen hatte ich auch nicht gedacht, als gröbste Schrittlänge sollte die momentane, (sind es 8 Pixel?) bestehen bleiben, alles darunter sieht furchtbar aus.


Es sind seit BAHN 3.85 nur noch 4 waagerecht bzw. 2 senkrecht. In vergrößerten Ansichten werden es natürlich wieder mehr.

MISCHO hat geschrieben:
Eine optionale einfache Halbierung der Schrittlänge gleichzeitig aller Fahrzeuge eines Netzes wäre auch nicht möglich? Vielleicht sogar als nicht speicherbare Option nur für die "aktuelle Sitzung", damit beim Laden eines Netzes auf langsamen Rechnern immer die Einstellung besteht, welche den Prozessor nicht überlastet?!


Eine Halbierung wäre immer möglich, aber das Gegenstück nicht. Das würde nur dann korrekt arbeiten, wenn sich alle Züge zufällig auf Positionen befinden, die es auch in dem gröberen Raster gibt. Das wäre praktisch nur sicherzustellen, wenn alle in Depots stehen, oder wenigstens an Signalen und Taktpunkten. Solange mehrere Züge in Fahrt sind, klappt das nicht. Daher geht es nicht optional, weil man diese Option pro Netz zwar einmal ein, aber nicht wieder ausschalten könnte.

Freundliche Grüße von der Elbe zum Niederrhein,
Jan B.


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BeitragVerfasst: Mittwoch 9. Februar 2011, 23:52 
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Tagchen,
Jan Bochmann hat geschrieben:
Eine Halbierung wäre immer möglich, aber das Gegenstück nicht. Das würde nur dann korrekt arbeiten, wenn sich alle Züge zufällig auf Positionen befinden, die es auch in dem gröberen Raster gibt.

die „Abweichler“ könnten doch einfach in ihrem bisherigen Raster weiter fahren, bis sie auf dem gröberen gelandet sind.

_________________
Am faulsten sind die Parlamente, die am stärksten besetzt sind.
--Sir Winston Leonard Spencer 'Winnie' Churchill ***
[heute 20:57:22] yenz: der sascha, siggileiin, weiss alles, man versteht ihn bloß nie


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. Februar 2011, 07:28 
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Registriert: Sonntag 16. März 2003, 15:25
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Guten Tag,

Sascha Claus hat geschrieben:
Tagchen,
Jan Bochmann hat geschrieben:
Eine Halbierung wäre immer möglich, aber das Gegenstück nicht. Das würde nur dann korrekt arbeiten, wenn sich alle Züge zufällig auf Positionen befinden, die es auch in dem gröberen Raster gibt.

die „Abweichler“ könnten doch einfach in ihrem bisherigen Raster weiter fahren, bis sie auf dem gröberen gelandet sind.


Wenn sie im bisherigen weiterfahren, dann würden sie alle Funktionselemente verpassen und ignorieren, wie Weichen, Signale, Haltestellen...

Wenn sie mit einem Teilschritt ins gröbere Raster fahren, dann machen nur sie diesen Schritt, und die anderen Züge nicht. Für die bleibt unterdessen die Zeit stehen. Das wirkt sich aus wie ein ziemlich grober Rundungsfehler, und zwar umso mehr, je größer die Geschwindigkeitsdifferenz zwischen einzelnen Zügen ist. Bis eine mit 15km/h fahrende Bergbahn das Raster erreicht, hätte ein ICE vielleicht schon 3 Signale passiert und geschaltet. Das macht er nun nicht, aber vielleicht macht es unterdessen ein anderer Zug. Daher ergibt sich ein unterschiedliches Ergebnis.

Außerdem hieße das, das auch beim Arbeiten im gröberen Zeitraster die Berechnungen doch für das feine gemacht werden müssen. Die CPU-Einsparung des gröberen würde damit weitgehend hinfällig.

Grüße
Jan B.


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. Februar 2011, 12:39 
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Guten Tag,

ich vermute einfach mal, dass (so wie es bei mir ankam) Sascha von der "Umstellphase" sprach, in der von einem zum nächsten Modus gewechselt wird. Dann müsste ein Rechner halt so lange das kleinere Raster berechnen, bis das Fahrzeug zB ein Symbolende erreicht. Dort würde es dann im neuen (gröberen) Raster weiterfahren. Tatsächlich könnte das für 10 Sekunden viel Leistung beanspruchen, danach wäre die Schrittlänge aber vereinheitlicht.

Die Fehler dürften sich bei einer so kurzen Zeitspanne eigentlich in Grenzen halten, vor allem, da ich für so knappe Abhängigkeiten gar keinen sinnvollen Einsatz sehe in einer Verkehrssimulation ;)

MfG Leander

_________________
Bahnnetz im Aufbau - 99 Prozent - VIW Dresden '10


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BeitragVerfasst: Donnerstag 10. Februar 2011, 19:06 
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Guten Tag,

Rednael_186 hat geschrieben:
Guten Tag,

ich vermute einfach mal, dass (so wie es bei mir ankam) Sascha von der "Umstellphase" sprach, in der von einem zum nächsten Modus gewechselt wird. Dann müsste ein Rechner halt so lange das kleinere Raster berechnen, bis das Fahrzeug zB ein Symbolende erreicht. Dort würde es dann im neuen (gröberen) Raster weiterfahren. Tatsächlich könnte das für 10 Sekunden viel Leistung beanspruchen, danach wäre die Schrittlänge aber vereinheitlicht.


Wenn es sich um einen einzelnen Zug handelt, ja. In großen Netzen gibt es aber hunderte, und die müssen alle gleichzeitig passend stehen.

Rednael_186 hat geschrieben:
Die Fehler dürften sich bei einer so kurzen Zeitspanne eigentlich in Grenzen halten, vor allem, da ich für so knappe Abhängigkeiten gar keinen sinnvollen Einsatz sehe in einer Verkehrssimulation ;)


Das habe ich auch erst so gedacht. Aber:

1. Es gibt Verkehrsmittel, die immerhin mit Planungen von 10s arbeiten, auch wenn die veröffentlichten Fahrpläne gröber sind (z.B. S-Bahnen und U-Bahnen).

2. Es gibt etliche BAHN-Netze, in denen mittels sogenannter "Schaltwagen" diverse Steuerungen durchgeführt werden, z.B. für komplexe LZA, Fahrstraßen- und Depotsteuerungen. Und da gibt es eine ganze Menge, wo wirklich sekundengenau oder noch genauer gearbeitet wird und exakt die Elemente der Strecken abgezählt sind. Schon beim Übergang auf BAHN 3.80 gab es da Probleme, obwohl der Takt dort nur verfeinert wurde. Aber Fehler in der Bemessung der Strecke für einen solchen Schaltwagen, die vorher als Rundungsfehler unter den Tisch fielen, wirkten sich plötzlich aus (Beispiel: Große Modellbahn von Eberhard Dietz). So etwas kann man einmal korrigieren, aber nicht jedesmal beim Ändern von Optionen.

Grüße
Jan B.


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