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Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 00:43
von Markus Klingsiek
Hallo liebe Bahn-Gemeinde,

ich hab mich heut abend mal wieder hingesetzt und ein bisschen mit der neuen Beta rumgebastelt.

Mir (und sicher auch einigen anderen) stellt sich folgendes Problem: meine Signalnamen etc. sind aufgrund eines bestimmten Systems alle recht lang und das manuelle Eintippen dauert scho recht lang. Da hilft ab einer gewissen Anzahl von Elementen die Blätterfunktion auch nicht mehr viel.


Nun bin ich derzeit noch etwas Excel-geschädigt (hab gerade meine Prüfung hinter mich gebracht) und hätte ein paar Behelfsvorschläge.

1. Direktauswahl von Elementen

Beispiel: signalabhängige Weiche. Anstatt den Namen des Signals einzugeben, klicke ich das Signal-Element einfach direkt an (nichts weiter, oder vielleicht vorher Druck auf einen Button), und dessen Name wird automatisch in das Eingabefeld übernommen. Im Fall einer ungültigen Angabe (falsches Element angeklickt) passiert einfach gar nix.
Wäre überall dort praktisch, wo man auf einen Namen referenzieren muss (z.B. Signalweichen, "abhängig von...")


2. Direktauswahl aus Listen

Beispiel: Weiche/Verzweigung. Beim Druck auf einen Button oder eine F-Taste (in Excel entspricht das der F3-Taste) gelange ich in ein Feld, dass der Linienübersicht ähnelt und ich einen beliebigen Wert mit Doppelklick oder einem Klick auf einen Button "Übernehmen". Danach steht der Wert in der Liste.
Wäre bei Eingaben von Signalanlagen oder halt den Linien sinnvoll. Generell ist diese Idee aber weniger interessant als die erste und mehr eine Ergänzung.




3. "Vorlagen"

Außerdem ist mir noch eine wage Idee in den Sinn gekommen, die eigentlich weniger mit Excel zu tun hat. Dieser Vorschlag bedarf glaube ich noch einiger Reifung, ich wollte ihn aber mal ins Feld bringen.

Was wäre, wenn man so eine Art "globaler Vorlagen" für... eigentlich alles Mögliche einführen würde?
Im speziellen Fall hab ich jetzt für globale Einstellungen der Fahrgeschwindigkeit gedacht.

Für jeden Fahrweg (also Betonschwellen, Holzschwellen, Straßenschienen, Betonschienen etc.) könnte man globale Geschwindigkeitseinstellungen festlegen.
Diese gelten immer dann, wenn keine Langsamfahrstellen gelten. Eine Zurücksetzung der Geschwindigkeit mit 0 wird also entweder zu einer Zurücksetzung auf die globalen Geschwindigkeitseinstellungen oder die Zughöchstgeschwindigkeit führen.

Prinzipiell könnte man solche globalen Voreinstellungen für viele Dinge festlegen.

Vielleicht könnte man so auch das Zugsystem von Netz zu Netz variieren lassen.
Dann könnte jeder selbst bestimmen, was für Zugtypen es geben soll, und ob diesen gegebenen Falls auch eine bestimmte Standardgeschwindigkeit / Beschleunigung / Haltezeit etc. zugewiesen werden soll.

Wie gesagt, es wäre sicher einiges damit möglich.



Ich bitte um Reaktionen aller Art.

Liebe Grüße aus dem schönen kalten Wien
Markus

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 09:32
von Jan Eisold
Moin !

<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Was wäre, wenn man so eine Art "globaler Vorlagen" für... eigentlich alles Mögliche einführen würde?
Im speziellen Fall hab ich jetzt für globale Einstellungen der Fahrgeschwindigkeit gedacht.

Für jeden Fahrweg (also Betonschwellen, Holzschwellen, Straßenschienen, Betonschienen etc.) könnte man globale Geschwindigkeitseinstellungen festlegen.
Diese gelten immer dann, wenn keine Langsamfahrstellen gelten. Eine Zurücksetzung der Geschwindigkeit mit 0 wird also entweder zu einer Zurücksetzung auf die globalen Geschwindigkeitseinstellungen oder die Zughöchstgeschwindigkeit führen. </tr></td></table>
Bezogen auf die Vmax: Wozu ? Normalerweise hat doch jede Strecke eine bestimmte zulässte Hg max und jedes Fahrzeug ebenfalls. Wofür braucht man dann noch zusätzlich eine globale Vorgabe, die dann vermutlich ohnehin so gut wie nie ausgenutzt wird ?

<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Prinzipiell könnte man solche globalen Voreinstellungen für viele Dinge festlegen.</tr></td></table>
Das wären zum Beispiel (außer den nachstehend genannten) ?

<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Vielleicht könnte man so auch das Zugsystem von Netz zu Netz variieren lassen.
Dann könnte jeder selbst bestimmen, was für Zugtypen es geben soll,</tr></td></table>
Die Zugtypen tragen zwar alle Namen, aber letztlich ist es völlig egal, ob man einen Nahverkehrszug nun wirklich als Nahverkehrszug oder doch als was anderes fahren lässt. Für BAHN sind das nur irgendwelche Namen, die zwar unterschieden werden müssen (La´s, Hst.), aber sonst keinen tieferen Sinn haben. Die genauen Bezeichnungen sind nur eine Art "Benutzerhilfe", man könnte ebensogut Buchstaben- oder Zahlenkombinationen verwenden. [img]icon_wink.gif[/img]

<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">und ob diesen gegebenen Falls auch eine bestimmte Standardgeschwindigkeit / Beschleunigung / Haltezeit etc. zugewiesen werden soll. </tr></td></table>
Sinn ? Vmax und Beschleunigung siehe oben: Fahrzeug/Zug- und streckenabhängig. Also kaum global regelbar. Haltezeiten vielleicht noch am ehesten, allerdings, wenn ich die ohnehin für jedes Fahrzeug angebe, wo gilt dann der globale Wert und ist man da mit einer Hst-Zeiten-Angabe an den betreffenden Hst. nicht flexibler, da hier an jeder Hst. ein anderer Wert genommen werden kann ?

Sorry, die Sache mit den globalen Einstellungen/Vorlagen überzeugt mich irgendwie nicht so richtig.

MfG Jan

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 13:28
von Mirko Cisar
Alternativ zur Direktauswahl (Frage wäre nämlich, ob Bahn das inaktive Fenster für Klickaktionen aktivieren kann) wäre Auto-Ergänzen eine Maßnahme. Wenn ich also einen Taktpunkt "Rheinaue" und einen weiteren "Reuschenberg" hätte, und ich will an der Rheinaue ein zweites Gleis anlegen, dann muss ich bisher mich entweder zum Namen "Rheinaue" vorklicken oder ihn ausschreiben. Hier wäre a la Excel hilfreich, wenn beim Eintippen der bestehende Taktpunktname vorgeschlagen wird, sobald es nur noch eine Möglichkeit gibt (also hier nach "Rh")

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 13:33
von micha88
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Alternativ zur Direktauswahl (Frage wäre nämlich, ob Bahn das inaktive Fenster für Klickaktionen aktivieren kann) wäre Auto-Ergänzen eine Maßnahme. Wenn ich also einen Taktpunkt "Rheinaue" und einen weiteren "Reuschenberg" hätte, und ich will an der Rheinaue ein zweites Gleis anlegen, dann muss ich bisher mich entweder zum Namen "Rheinaue" vorklicken oder ihn ausschreiben. Hier wäre a la Excel hilfreich, wenn beim Eintippen der bestehende Taktpunktname vorgeschlagen wird, sobald es nur noch eine Möglichkeit gibt (also hier nach "Rh")</tr></td></table>
Man könnte dieses Verfahren auch etwas modifizieren... Das BAHN zwar den Namen dann vorschlägt, aber nur bis vor die erste Zahl (falls vorhanden) im Namen - das sollte besonders für Mehrgleisige Angelegenheiten praktisch sein.

Aber [img]icon_exclaim.gif[/img] Wenn ich sehe, wie lange es dauert, bis BAHN z.B. im WN3 die Taktpunktliste anzeigt - könnte doch besonders bei großen Netzen diese Funktion manche Rechner ziehmlich stark beschäftigen?

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 19:17
von Markus Klingsiek
Noch eine kleine Ergänzung zum Vorschlag 3:

sinnvoll wäre er wohl am ehsten bei Linien. So könnte man jeder Linie Standard-Eigenschaften zuweisen: Zugtyp, Höchstgeschwindigkeit, Haltestellenwartezeit, Fahrweg, Heimatdepot 1 und 2 (diese werden dann z.B. beim Blättern in der Eingabe zu erst angezeigt), Wendezeit, Kuppelzeit, Rangierzeit, trennen bei Fahrzeug,... also kurzum alle Eigenschaften, die man beim Erstellen eines Zuges und z.B. beim Rangieren editieren kann.

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 19:20
von micha88
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Noch eine kleine Ergänzung zum Vorschlag 3:

sinnvoll wäre er wohl am ehsten bei Linien. So könnte man jeder Linie Standard-Eigenschaften zuweisen: Zugtyp, Höchstgeschwindigkeit, Haltestellenwartezeit, Fahrweg, Heimatdepot 1 und 2 (diese werden dann z.B. beim Blättern in der Eingabe zu erst angezeigt)... also kurzum alle Eigenschaften, die man beim Erstellen eines Zuges editieren kann.

Für nützlicher von den drei Vorschlägen halte ich selbst auch die beiden oberen.</tr></td></table>
Für Linien braucht man es nicht...
man braucht ja nur den gewünschten Zug, dessen Eigenschaften man übernehmen will, "anschauen", dann bietet einem BAHN diese Eigenschaften automatisch für einen neuen Zug an.

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 21:59
von sepruecom
na ja, praktisch wäre es auch noch, wenn Bahn zwischen eingleisigen und mehrgleisigen Strecken unterscheiden könnte (weil bei mir die Trammen auf eingleisigen Strecken nur Tempo 30 dürfen), wenn Bahn wahrsagerische Fähigkeiten hätte und auf Hindernisse und Haltestellen zielbremsen könnte, etc.

Realistisch ist das zumindestens nicht.

Bei Straßenbahnnetzen kann aber die Sache mit einer globalen Höchstgeschwindigkeit durchaus Sinn machen, so werden Bahnen auf der Straße nur selten schneller als 50 Sachen fahren (dürfen), auf abgeschlossenem Gleiskörper aber auch schneller. In Echt sind nach Langsamfahrstellen dann auch keine "5"-Schilder aufgestellt, sondern es wird automatisch nach STVO gefahren. Und auf kaputten Gleisen (Lehmgleise bei Bahn) wird auch kaum eine Tram schneller als 15-20 fahren, auch in Echt nicht.

Das mit den Vorschlägen ist so eine Sache: Bei Excel kommen dafür maximal 65000 Zeilen in Frage, da immer nur aus einer Spalte vorschläge genommen werden. Und bei großen Datenbanksystemen dauert sowas mitunter länger (oder braucht leistungsfähigere Systeme). Da man bei Signalanlagen eine Reihe von verschiedenenen Elementen haben kann, müssten alle diese Bereiche in Echtzeit durchsucht werden. Mit Sicherheit zu schaffen, und da nur im Stillstand ausgeführt, wäre das auch nicht soooo Ressourcenfressend. Fragt sich nur, wie schwer es zu implementieren wäre und ob das wirklich gebraucht wird...

Gruss, sepruecom

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 22:27
von Jan Eisold
Hallo,

zum Thema eigener Gleiskörper: Das wäre sicher eine gute Anwendung. Nur leider fürchte ich, dass BAHN nicht unterscheiden kann, ob ein Gleis in Beton, Pflaster oder Asphalt nun als Straße, BÜ, Eigener Gleiskörper, Fußgängerzone oder ähnliches bewertet werden soll.
Ansonsten gibt es auch Straßenbahnbetriebe, bei denen es eine feste Vmax gibt, auch auf eigenem Gleiskörper (theoretisch ist das z.B. in Dresden so). Allerdings, sobald man z.B. neben Straßenbahnen auch Busse oder Eisenbahnzüge in das gleiche Netz baut, würde die "globale" Vmax-Vorgabe wieder permanent umgangen.

MfG Jan

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 22:57
von Markus Klingsiek
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Das mit den Vorschlägen ist so eine Sache: Bei Excel kommen dafür maximal 65000 Zeilen in Frage, da immer nur aus einer Spalte vorschläge genommen werden. Und bei großen Datenbanksystemen dauert sowas mitunter länger (oder braucht leistungsfähigere Systeme). Da man bei Signalanlagen eine Reihe von verschiedenenen Elementen haben kann, müssten alle diese Bereiche in Echtzeit durchsucht werden. Mit Sicherheit zu schaffen, und da nur im Stillstand ausgeführt, wäre das auch nicht soooo Ressourcenfressend. Fragt sich nur, wie schwer es zu implementieren wäre und ob das wirklich gebraucht wird...

Gruss, sepruecom</tr></td></table>

Was genau meinst du? BAHN kennt doch die Koordinaten des Feldes, auf das ich klicke. Ich weiß jetzt gerade nicht genau, wie das nt3-Format aufgebaut ist, aber eigetnlich sollte es doch kein Problem sein, von den Koordinaten auf den Namen des Elements zu kommen (ich meine - wie sollte BAHN sonst die richtigen Grafiken/Daten zuordnen können? Alle Daten eines Feldes müssen mit den Koordinaten irgendwie verknüpft sein. Eigentlich sollte das verhältnismäßig problemlos funktionieren.

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Samstag 27. Januar 2007, 23:29
von sepruecom
ich habe meinen Kommentar auf den "halbvorschlag" bezogen, also dass die Namensergänzung oder Pop-Down-Menu bei Eingabe des Namens erfolgen.

Bei deinem (Voll)Vorschlag ergibt sich eher das Problem, dass bei der neuen Beta jedes Signalfeld mehreren Signalanlagen zugeordnet werden kann. Somit ist dieser Vorschlag faktisch tot...

Gruss, sepruecom

Nachtrag:

@ Jan:

Man könnte das ja so machen, dass sobald das Feld länger ist als der Zug, die globale Höchstgeschwindigkeit gilt. Dann hat der Schienenbus halt Pech, wenn er beim Bahnübergang auf 50 runterbremsen muss ;-)

Gruss, sepruecom

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Sonntag 28. Januar 2007, 11:37
von Christian Blome
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">
Bei Straßenbahnnetzen kann aber die Sache mit einer globalen Höchstgeschwindigkeit durchaus Sinn machen, so werden Bahnen auf der Straße nur selten schneller als 50 Sachen fahren (dürfen), auf abgeschlossenem Gleiskörper aber auch schneller. In Echt sind nach Langsamfahrstellen dann auch keine "5"-Schilder aufgestellt, sondern es wird automatisch nach STVO gefahren. Und auf kaputten Gleisen (Lehmgleise bei Bahn) wird auch kaum eine Tram schneller als 15-20 fahren, auch in Echt nicht.</tr></td></table>
In der Realität stehen aber schon (normalerweise) am Ende von Langsamfahrstellen entsprechende Schilder. Sehr verbreitet ist die folgende Beschilderung:

- Ankündigung der La mit der zulässigen Geschwindigkeit
- Kennzeichnung des Anfangs der La (meist mit einem "A")
- Kennzeichnung des Endes der La (meist mit einem "E")

In Bahn sollte man in einem Straßenbahnnetz das erste Schild so platzieren, dass die Bahnen am Beginn der La auf den richtigen Wert abgebremst haben. Das "A"-Schild könnte man sich entsprechend sparen.
Das "E"-Schild gibt dann wieder die normalerweise zulässige Geschwindigkeit an.


Viele Grüße,
Christian

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Sonntag 28. Januar 2007, 13:08
von Sascha Claus
Christian Blome schrub, wie sepruecom schreibte:<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote"><table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Bei Straßenbahnnetzen kann aber die Sache mit einer globalen Höchstgeschwindigkeit durchaus Sinn machen, so werden Bahnen auf der Straße nur selten schneller als 50 Sachen fahren (dürfen), auf abgeschlossenem Gleiskörper aber auch schneller.</tr></td></table></tr></td></table>
Mit der Begründung habe ich mal die Möglichkeit zur Änderung der Höchstgeschwindigkeit an LWPs gebettelt, die mittlerweile auch gut genug erfüllt wurde.

<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">Das "E"-Schild gibt dann wieder die normalerweise zulässige Geschwindigkeit an.</tr></td></table>
Gehört aber ans Ende der Lafa, wogegen es in BAHN an der Zugspitze stehen muss. [img]icon_rolleyes.gif[/img]

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Montag 29. Januar 2007, 00:05
von sepruecom
<table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote"><table width="90%" cellspacing="1" cellpadding="3" border="0" align="center"><tr> <td><span class="genmed">Zitat:</span></td></tr><tr><td class="quote">
Bei Straßenbahnnetzen kann aber die Sache mit einer globalen Höchstgeschwindigkeit durchaus Sinn machen, so werden Bahnen auf der Straße nur selten schneller als 50 Sachen fahren (dürfen), auf abgeschlossenem Gleiskörper aber auch schneller. In Echt sind nach Langsamfahrstellen dann auch keine "5"-Schilder aufgestellt, sondern es wird automatisch nach STVO gefahren. Und auf kaputten Gleisen (Lehmgleise bei Bahn) wird auch kaum eine Tram schneller als 15-20 fahren, auch in Echt nicht.</tr></td></table>
In der Realität stehen aber schon (normalerweise) am Ende von Langsamfahrstellen entsprechende Schilder. Sehr verbreitet ist die folgende Beschilderung:

- Ankündigung der La mit der zulässigen Geschwindigkeit
- Kennzeichnung des Anfangs der La (meist mit einem "A")
- Kennzeichnung des Endes der La (meist mit einem "E")

In Bahn sollte man in einem Straßenbahnnetz das erste Schild so platzieren, dass die Bahnen am Beginn der La auf den richtigen Wert abgebremst haben. Das "A"-Schild könnte man sich entsprechend sparen.
Das "E"-Schild gibt dann wieder die normalerweise zulässige Geschwindigkeit an.


Viele Grüße,
Christian</tr></td></table>

Ja, so weit ganz gut. Nun ist aber die zulässige Höchstgeschwindigkeit auf der Straße geringer als auf einer abgetrennten Straßenbahnspur oder einem Tunnelabschnitt. Und mit diesen "globalen Höchstgeschwindigkeiten" könnte man eben festlegen, dass auf dunkelgrau asphaltierten Straßen 50, auf Beige asphaltierten 60 und auf hellgrau Asphaltierten (bei mir Symbol für Tunnelstrecken) 80 erlaubt sind. Dieses würde mir eine Reihe von LaFa-Eingaben bzw. Datenwechselpunkte ersparen...

Gruss, sepruecom

Re: Bahn à la [Sehr bekanntes Tabellenkalkulationsprogramm]

Verfasst: Montag 29. Januar 2007, 00:12
von Jan Eisold
Das gäbe nur noch ein Problem: Die Vmax würde erst beim Befahren eines entsprechenden Elements angepasst. Sprich, eine Straßenbahn bremst erst auf xxx km/h ab, wenn sie den Bereich, in dem die La gilt, schon befahren hat. Da sind die Fußgänger in der 20 km/h - Fußgängerzone aber bereits Matsch... [img]icon_rolleyes.gif[/img]

MfG Jan